Karriereplattform der Sägeindustrie für 2020 abgesagt 

Nach langer Überlegung und in Rücksprache mit den Hochschulen der Forst- und Holzwirtschaft haben wir uns dazu entschlossen, die Karriereplattform dieses Jahr nicht zu veranstalten. Wir möchten das viele Studierende an der Karriereplattform und dem Sägewerkskongress teilnehmen. Durch die Terminverschiebung liegt der Termin bei vielen Hochschulen in der Prüfung- bzw. Prüfungsvorbereitungszeit, wodurch Studierende nicht an der Karriereplattform teilnehmen können.

Wir bitten Sie um Verständnis für die kurzfristige Verschiebung und entschuldigen uns für entstandene Unannehmlichkeiten.

 

Alternative Angebote für Studierende:

  • Wir bieten den Studierenden weiterhin an am Sägewerkskongress und AGR-Rohstoffgipfel 2020 teilzunehmen. Das vergünstigte Studententicket für die Teilnahme an beiden Kongresstagen (30.06-01.07.2020) und dem Branchenabend ist weiterhin buchbar und wir heißen jeden Studierenden herzlich willkommen. 

 

  • Der neue Termin für die nächste Karriereplattform 2021 steht bereits fest. Bitte merken sie sich den 11. März 2021 schon einmal vor. Wir freuen uns darauf im  März 2021 wieder viele Studierende in Berlin begrüßen zu dürfen.

 

Neuer Termin der Karriereplattform 2021: 11. März 2021 in Berlin

Der Kongress der Säge- und Holzindustrie wird vom 11.- 12. März 2021 in Berlin stattfinden.

Bei Fragen rund um die Veranstaltung wenden Sie sich bitte an Frau Katy Mahnke, Tel.: 030-2061 399-06 oder E-Mail katy.mahnke@saegeindustrie.de

DeSH und AGR verschieben Kongress wegen Coronavirus auf den 30. Juni – 01. Juli 2020

Der Deutsche Säge- und Holzindustrie Bundesverband e.V. (DeSH) und die Arbeitsgemeinschaft Rohholz e.V. (AGR) haben sich nach der Ausbreitung des Coronavirus in Deutschland für eine kurzfristige Verschiebung des für den 11. und 12. März 2020 geplanten Sägewerkskongresses in Würzburg entschieden. Die Veranstaltung in Kombination mit dem AGR-Rohstoffgipfel soll im Juni nachgeholt werden.

 „Die Entwicklung in der vergangenen Woche hat uns zu dem Entschluss geführt, die Veranstaltung vorbeugend zu verschieben. Sägewerkskongress und Rohstoffgipfel sind ein zentrales Treffen der mitteleuropäischen Sägeindustrie, für das sich bereits wieder über 300 Teilnehmer angemeldet haben. Wir nehmen unsere Verantwortung für die Gesundheit unserer Gäste, Aussteller und Mitarbeiter sehr ernst. Um weder einzelne Personen zu gefährden noch wirtschaftliche Verwerfungen zu verursachen, sehen wir in einem Nachholtermin die aktuell beste Lösung“, erklärt DeSH-Hauptgeschäftsführer Lars Schmidt.

Eineinhalb Wochen vor dem Kongress hat sich die Anzahl der Infektionen in Deutschland deutlich erhöht. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) und Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) appellierten in einer Pressekonferenz am Donnerstag die Durchführung von Großveranstaltungen zu überprüfen.

„Wir bitten alle Teilnehmer um Verständnis für die kurzfristige Verschiebung und entschuldigen uns für entstandene Unannehmlichkeiten. Bitte merken Sie sich bereits den 30. Juni/1. Juli als Nachholtermin vor“, bekräftigt AGR-Präsident Leonhard Nossol. Da die Ausbreitung des Coronavirus auch erhebliche Auswirkungen auf die Sägeindustrie entfalten wird, widmet der Kongress im Sommer diesem Thema einen Schwerpunkt. „Nach den Sturmereignissen im vergangenen Jahr, wurden unsere Planungen erneut von aktuellen Entwicklungen eingeholt. So schwer es uns fällt, nehmen wir diese Herausforderung an und wollen keine Zeit bei der Bewältigung der Krise verlieren“, kündigt Schmidt an.