Sägewerkskongress auf November 2020 verschoben

 

Die Corona-Krise schränkt auch nach Wochen zahlreiche Bereiche des öffentlichen Lebens ein. Für Veranstaltungen gelten weiterhin umfangreiche Kontakt-, Hygiene- und Reisevorschriften. Der ursprünglich auf März terminierte, dann auf Ende Juni/Anfang Juli verschobene Rohstoffgipfel / Sägewerkskongress muss daher erneut auf einen Termin im November ausweichen.

Wer sich einmal mit dem Corona-Virus infiziert hat, bekommt es nicht wieder, so die Einschätzung der Wissenschaft. Für den Sägewerkskongress gilt dieser Grundsatz leider nicht: Ursprünglich sollten Rohstoffgipfel und Kongress im März stattfinden. Aufgrund von Ausgangsbeschränkungen wurde der Termin vorbeugend auf den 30. Juni bzw. 1. Juli verlegt. Um die nach wie vor umfangreichen Kontakt-, Hygiene- und Reisevorschriften und die Sicherheit der Teilnehmer zu gewährleisten, finden Gipfel und Kongress nun im November statt.  

Gipfel und Kongress weichen von Bayern nach Berlin aus

„Wir bedauern, dass wir den Sägewerkskongress und Rohstoffgipfel erneut verschieben müssen. Als neuen Termin haben wir nun den 16. bis 18. November 2020 anvisiert und sind zuversichtlich, dass sich bis dahin die Situation einigermaßen entspannen wird. Dazu weichen wir in die Bolle Meierei nach Berlin aus, wo bereits der letzte Kongress erfolgreich stattfand“, erläutert DeSH-Hauptgeschäftsführer Lars Schmidt die erneute Verschiebung. „Ein Kongress mit internationalen Gästen sei mit den derzeitigen Reiseeinschränkungen nicht durchführbar gewesen. Auch die aktuell noch hohe Zahl an Infizierten in Bayern mache eine große Veranstaltung undenkbar – auch wenn nun erste Lockerungen zur Öffnung des Landes beschlossen wurden. Wir wären gerne in Würzburg geblieben, aber leider ist die Location im Herbst bereits belegt. Alle Buchungen von März behalten selbstverständlich auch für Berlin ihre Gültigkeit. Weitere Informationen zu dem neuen Zeitplan erhalten unsere Mitglieder schnellstmöglich“, so Schmidt. 

„Wir haben den zeitlichen Horizont sowie das Ausmaß der Krise Anfang März unterschätzt. Nun sind wir vorsichtiger geworden. Deswegen steht es außer Frage, dass beim Rohstoffgipfel und Sägewerkskongress Sicherheit und Gesundheit großgeschrieben werden und für umfangreiche Hygiene- und Abstandregelungen zu jedem Zeitpunkt gesorgt sein wird“, ergänzt AGR Präsident Leonhard Nossol.  

Kongress 2021 wieder in Bayern 

Nach dem Ortswechsel im Jahr 2020 plant der DeSH den nächsten Kongress 2021 vom 25. bis 27. Oktober 2021 wieder in Bayern auszurichten. „Wir hoffen, dass unsere Teilnehmer Verständnis für diese besondere Situation haben. Der Schritt ist uns nicht leichtgefallen, aber Sicherheit und Gesundheit müssen Priorität haben. Wir sind zuversichtlich, dass die Veranstaltungen in einigen Monaten ohne Probleme verlaufen werden“, sagt Schmidt abschließend. 

Organisatorische Hinweise

Sägewerkskongress und Rohstoffgipfel finden in diesem Jahr vom 16. bis 18 November 2020 in der Bolle Meierei in Berlin statt. Alle bisherigen Buchungen behalten weiterhin ihre Gültigkeit. Aus organisatorischen Gründen kann leider kein Hotelzimmerkontingent in Berlin zur Verfügung gestellt werden. Hotelempfehlungen und alle weiteren Informationen finden Sie auf www.saegewerkskongress.de. Für das Jahr 2021 sind Kongress und Gipfel vom 25. bis 27. Oktober 2021 im Congress Centrum Würzburg geplant.

INFOBOX

  • Ihre Tickets behalten auch für den Ersatztermin Gültigkeit
  • Unsere Webseite wird derzeit stetig aktualisiert
  • In Kürze finden Sie unter Buchung und Hotel eine neue Liste der von uns empfohlenen Hotels
  • In Kürze finden Sie unter Buchung und Hotel die neue Buchungsmöglichkeit

Ansprechpartnerin für Teilnehmer: Frau Simone Buchhalla 0611-72398-101 simone.buchhalla@saegeindustrie.de

Ansprechpartnerin für Aussteller: Frau Sabine Thiel 030-2061399-09 sabine.thiel@saegeindustrie.de

“Planungs-, Genehmigungs- und Umsetzungszeiten sind entschieden zu lang, um rechtzeitig auf die Herausforderungen des Klimawandels reagieren zu können”

Zukunftsfähige Transportlogistik: Welche Technologien unterstützen uns für die Transportkapazitäten von morgen?

Nicht nur die Forstwirtschaft sondern auch die verarbeitende Industrie steht vor den Herausforderungen mit durch den Klimawandel veränderten Bedingungen umzugehen. Dazu gehört in einem erheblichen Maße auch die Anpassung der Unternehmenslogistik. Ein Impulsvortrag zu Unternehmensinnovationen in der Transportlogistik kommt von Wolfgang Beck. Die Schwierigkeiten in der Logistikbewältigung sieht Herr Beck auch als „Kreativmotor“ für neue innovative Konzepte vor allem in der digitalen Vernetzung der Marktpartner. Beck ist Kaufmann und Förster, er arbeitet seit 2005 für den Mercer International Konzern in unterschiedlichen Funktionen, seit 2016 als Geschäftsführer der Mercer Holz GmbH, die den Rohstoffeinkauf und die Logistik für die drei deutschen, zum Mercer Int. Konzern gehörenden Unternehmen Mercer Stendal, Mercer Rosenthal und Mercer Timber Products verantwortet. Ebenfalls seit 2016 ist Herr Beck Geschäftsführer des Joint Ventures „wood2M“ mit der Mondi AG. Dieses steuert die Import- und Logistikaktivitäten der zugehörigen Zellstoffwerke beider Konzerne europaweit. Im Interview spricht er über die verschiedenen Handlungsfelder der Transportlogistik, die Rolle, die die Bahn in Zukunft (verstärkt) spielen könnte und welche Probleme noch gelöst werden müssen.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Das vollständige Interview können Sie mit Klick auf diesen Link lesen. Den hoch interessanten Vortrag von Wolfgang Beck können Sie sich live in Berlin ansehen. Melden Sie sich heute noch an!

Wolfgang Beck (©)

„Die Argumente einer nachhaltigen Holznutzung sind letztlich einfach zu überzeugend, auch für Kritiker.“

Milliarden für den Wald: Was kommt davon im Wald an?

Dr. Andreas Schütte (©)

Neue Technologien gelten neben der Reduktion von Treibhausgasen als wirksamste Waffen zur Bewältigung der Herausforderungen des Klimawandels – viele Forschungsvorhaben sind aber langwierig und die Umsetzung von Erkenntnissen in die Praxis gestaltet sich häufig schwierig. Dr. Andreas Schütte, seit 1993 Geschäftsführer der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR), spricht beim AGR Rohstoffgipfel darüber, wie mit Forschungs(förderungs)aktivitäten in Bezug auf den Rohstoff Holz auf die aktuellen Herausforderungen des Klimawandels reagiert wird und welche Instrumente zur Verfügung stehen. Die FNR sieht er aber nicht nur als Fördermittelgeber, sondern auch als entscheidender Treiber darin, die Aktivitäten wichtige Akteure wie Bundesministerien, aber auch der gesamte Branche über die Charta für Holz 2.0 zu vernetzen. Im Interview beleuchtet Herr Dr. Schütte verschiedene technologische Handlungsfelder und vor welchen Herausforderungen das Cluster Forst und Holz steht.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Das vollständige Interview können Sie mit Klick auf diesen Link lesen. Den hoch interessanten Vortrag von Andreas Schütte können Sie sich live in Berlin ansehen. Melden Sie sich heute noch an!

“Die steigenden Holzbauanteile im Hochbau sind die Folge von jahrelanger Marktentwicklung und Entscheiderinformation sowie besseren gesetzlichen Rahmenbedingungen”

Wirtschaftliche Rahmenbedingungen für die Forst- und Holzwirtschaft: Boommarkt ‘Holzbau’: Wie geht es weiter?

Das Bauen mit Holz gilt als Zukunftsmarkt. Technische Entwicklungen und ein steigendes Umweltbewusstsein scheinen die Dynamik zu beschleunigen. Aber ist der Holzbau wirklich der ersehnte Boommarkt? Martin Langen, Geschäftsführer der B+L Marktdaten GmbH, spricht auf dem Kongress über Trends, Chancen und Herausforderungen in diesem Sektor. Sein Unternehmen erstellt seit 25 Jahren weltweite Marktprognosen für die Bau- und Immobilienbranche. Im Vorabinterview zeichnet Langen die jüngere Entwicklung des Holzbaus nach und gibt einen Einblick in die Arbeitsweise seines Teams.

Herr Langen, die vergangenen beiden Jahre waren für die Forst- und Holzwirtschaft geprägt von massiven Kalamitäten infolge von Stürmen, Trockenheit und Käferbefall. Täuscht der Eindruck, dass die Branche diese Krisen verhältnismäßig gut wegsteckt?

Die Entwicklung der Absatzmärkte, allen voran der Bauwirtschaft, haben der Nachfrage nach Holz und Holzwerkstoffen Rückenwind verliehen. Zusätzlich zu diesen wachsenden Absatzmengen hat die gesteigerte Weiterverarbeitung in Form von KVH, BSH, BSP etc. die Wertschöpfung erhöht. Dazu muss man sagen, dass beides nicht von alleine geschehen ist. Denn die steigenden Holzbauanteile im Hochbau sind die Folge von jahrelanger Marktentwicklung und Entscheiderinformation sowie besseren gesetzlichen Rahmenbedingungen, die sich nun auszahlen…

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Das vollständige Interview können Sie mit Klick auf diesen Link lesen. Den hoch interessanten Vortrag von Martin Langen können Sie sich live in Berlin ansehen. Melden Sie sich heute noch an!

 

Martin Langen (©)

“Jetzt geht es darum, Bereiche abzuklopfen, in denen sich Holz für völlig neue Verwendungsmöglichkeiten anbietet”

Zukunftswerkstatt

Dirk Alfter (©)

Erstmals im Rahmen des Sägewerkskongresses veranstaltet der DeSH die Zukunftswerkstatt, eine Innovationsplattform der Forst- und Holzindustrie. Das Konzept entstand im Rahmen des Dialogprozesses der Charta für Holz 2.0 des Bundesministeriums für Landwirtschaft und Ernährung (BMEL) und der Fachagentur für Nachwachsende Rohstoffe (FNR). Im Vorabinterview stellt Dirk Alfter aus dem BMEL-Referat Nachhaltige Waldbewirtschaftung/ Holzmarkt die Grundsätze und Aktivitäten der Charta vor und spricht über die Chancen und Herausforderungen von Holz in der Bioökonomie.

Dirk Alfter (Jahrgang 1964) hat Forstwissenschaften an der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg studiert und absolvierte sein Referendariat in Rheinland-Pfalz. Alfter war seitdem in verschiedensten Funktionen bei Organisationen der deutschen Forstwirtschaft und Holzwirtschaft und in deren Gremien tätig. 2011 wechselte er in das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL). Im Referat Nationale Waldpolitik und Jagd war er u.a. mit der Konzeption der Waldstrategie 2020 der Bundesregierung und der Implementierung des Waldklimafonds befasst. Mit seinem Wechsel in das Referat Nachhaltige Waldbewirtschaftung/ Holzmarkt 2015 rückten die Fragen der Verwendung von Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft unter anderem im Kontext der Zielsetzungen des Klimaschutzplan 2050 in den Vordergrund. Seit November 2016 bildet die gemeinsam mit Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Ländern konzipierte “Charta für Holz 2.0” und deren Umsetzung in einem breiten Dialogprozess einen wesentlichen Arbeitsschwerpunkt.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Das vollständige Interview können Sie mit Klick auf diesen Link lesen. Den hoch interessanten Vortrag von Dirk Alfter können Sie sich live in Berlin ansehen. Melden Sie sich heute noch an!

“Am Markt sind heute vor allem noch Betriebe, die in Hochtechnologien investiert haben”

Neue Technologien in der Rund- und Schnittholzsortierung: Wie Krisen auch starke Treiber von Innovationen sein können …

Drohende Borkenkäferschäden infolge von Stürmen und Trockenheit bringen die Forst- und Holzwirtschaft teilweise an ihre Grenzen. Um das Holz bestmöglich zu verwerten, ist schnelles Handeln entlang der Wertschöpfungskette unabdingbar. Kalamitäten verändern dabei nicht nur die Branchenstruktur, sondern auch die Technologie. Nicht selten hängt beides miteinander zusammen, wie Steven Hofer von der BID Group am Beispiel der Bergkiefernkäfer-Plage (Dendroctonus ponderosae) in Kanada berichtet.

Steven Hofer ist Executive Vice President, Strategy & Business Development der BID Group, einem der größten nordamerikanischen Anbieter für Sägewerkstechnik. Hofer studierte an den Universitäten von Victoria und Chicago. Seine Karriere in der Forst- und Holzwirtschaft begann 1993. Im Laufe dieser war er in leitenden Positionen für verschiedene Unternehmen in Nordamerika tätig. 2017 stieß Hofer zur BID Group. Dort betreut er heute die Aktivitäten in den Bereichen After-sales Services, Digital Transformation, Controls & Automation sowie Business Intelligence.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Das vollständige Interview können Sie mit Klick auf diesen Link lesen. Den hoch interessanten Vortrag von Steven Hofer können Sie sich live in Berlin ansehen. Melden Sie sich heute noch an!

Steven Hofer (©)

“Der Shitstorm ist dein Freund”

Kommunikation im digitalen ‘Neuland’: Wie die Forst- und Holzwirtschaft medial zukunftsfähiger werden kann…

Sebastian Kopelsky (©)

Die Kommunikation im Internet bestimmt nicht nur das Privatleben vieler Menschen, sondern hat längst Einzug in Politik und Wirtschaft gehalten. Die Grenzen verschwimmen in den Sozialen Medien. Auf dem Kongress verortet Marketing-Experte Sebastian Kopelsky die Forst- und Holzwirtschaft im digitalen “Neuland”. Im Vorabinterview erklärt er, warum Posts und Tweets keine rein technische Angelegenheit sind, sondern eher eine soziale Revolution darstellen.

Sebastian Kopelsky ist Experte für Marketing und Kommunikation. Sein Credo lautet: Gute Kommunikation ist einfach. Mit diesem Ansatz hat er in den letzten 20 Jahren als Marketing-Allrounder Unternehmen und Kunden zu mehr kommunikativem Erfolg geführt. Angefangen hat alles als Praktikant bei einem französischen Automobilkonzern im Motorsport. Es folgten ein Studium der Umwelt- und Betriebswirtschaft und der rasante Aufstieg vom Volontär zum Senior-Berater bei JDB MEDIA in Hamburg, wo er unter anderem Mandate aus den Bereichen Forst- und Holz, Immobilien und Finanzen betreute. Heute leitet der 41-Jährige das Konzernmarketing der ISARIA Wohnbau AG und hält nebenberuflich Vorträge zu den Themen Marketing, Kommunikation und Führung.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Das vollständige Interview können Sie mit Klick auf diesen Link lesen. Den hoch interessanten Vortrag von Sebastian Kopelsky können Sie sich live in Berlin ansehen. Melden Sie sich heute noch an!

“Jeder Mensch im Unternehmen weiß mindestens eine Sache, die alle anderen nicht wissen”

EU-Jugendbotschafter Ali Mahlodji eröffnet die 3. Karriereplattform der Säge- und Holzindustrie am 1. Kongresstag

Update: Zum Einstieg in die dritte Karriereplattform der Kampagne it-WOOD-be-good wird Ali Mahlodji, Co-Founder, Chief Visionary & Chief Storyteller von WHATCHADO.COM und EU-Jugendbotschafter, versuchen, “Brücken und Schnittstellen” zwischen Nachwuchs und Unternehmen zu schaffen. 

Ali Mahlodji wurde 1981 in Teheran geboren. Zwei Jahre später flüchtete die Familie nach Österreich. Es entwickelt sich eine spannende Karriere: vom Schulabbrecher zum EU-Jugendbotschafter. Dazwischen über 40 verschiedene Jobs. 2012 gründete Mahlodji die Internetplattform whatchado. Mit ihr gibt er Jugendlichen die Berufsorientierung, die er sich selbst gewünscht hat. Seit 2018 ist Mahlodji Trendforscher beim Zukunftsinstitut und Autor des Work Report. Er spricht am 11. März zum Thema “Die Arbeitswelt von heute und morgen: Schnittstellen zwischen Bewerbern und Unternehmen finden”

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Hier gelangen Sie zum kompletten Interview mit Alo Mahlodji


Quelle: Ali Mahlodji

Zu Gast sind wir im November 2020 im in der Bolle Meierei in Berlin

Zum Sägewerkskongress 2020 laden wir Sie wieder ganz herzlich in die Bolle Meierei nach Berlin ein!

BOLLE Festsäle
Alt-Moabit 98
10559 Berlin

Melden Sie sich noch heute an. Wechseln Sie dazu in die Rubrik “Buchung Kongress und Hotel”

 

Fachausstellung: Präsentieren Sie Ihre Produkte den Entscheidern aus der Branche

Traditionell findet anlässlich unserer Kongressveranstaltung auch eine große Fachausstellung statt.

Die Partner der Säge- und Holzindustrie können einen Messestand buchen und ihre Produkte so den Entscheidern aus der Branche präsentieren. 

Die Ausstellerinformation können Sie hier als PDF herunterladen – oder klicken Sie einfach auf das Bild rechts.

Sichern Sie sich bereites jetzt Ihren Stand! Bitte wenden Sie sich an Sabine Thiel (Tel.: 030-2061399-09 / E-Mail sabine.thiel@saegeindustrie.de)