DeSH und AGR verschieben Kongress wegen Coronavirus

 

Der Deutsche Säge- und Holzindustrie Bundesverband e.V. (DeSH) und die Arbeitsgemeinschaft Rohholz e.V. (AGR) haben sich nach der Ausbreitung des Coronavirus in Deutschland für eine kurzfristige Verschiebung des für den 11. und 12. März 2020 geplanten Sägewerkskongresses in Würzburg entschieden. Die Veranstaltung in Kombination mit dem AGR-Rohstoffgipfel soll im Juni nachgeholt werden.

 „Die Entwicklung in der vergangenen Woche hat uns zu dem Entschluss geführt, die Veranstaltung vorbeugend zu verschieben. Sägewerkskongress und Rohstoffgipfel sind ein zentrales Treffen der mitteleuropäischen Sägeindustrie, für das sich bereits wieder über 300 Teilnehmer angemeldet haben. Wir nehmen unsere Verantwortung für die Gesundheit unserer Gäste, Aussteller und Mitarbeiter sehr ernst. Um weder einzelne Personen zu gefährden noch wirtschaftliche Verwerfungen zu verursachen, sehen wir in einem Nachholtermin die aktuell beste Lösung“, erklärt DeSH-Hauptgeschäftsführer Lars Schmidt.

Eineinhalb Wochen vor dem Kongress hat sich die Anzahl der Infektionen in Deutschland deutlich erhöht. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) und Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) appellierten in einer Pressekonferenz am Donnerstag die Durchführung von Großveranstaltungen zu überprüfen.

„Wir bitten alle Teilnehmer um Verständnis für die kurzfristige Verschiebung und entschuldigen uns für entstandene Unannehmlichkeiten. Bitte merken Sie sich bereits den 30.Juni/1. Juli als Nachholtermin vor“, bekräftigt AGR-Präsident Leonhard Nossol. Da die Ausbreitung des Coronavirus auch erhebliche Auswirkungen auf die Sägeindustrie entfalten wird, widmet der Kongress im Sommer diesem Thema einen Schwerpunkt. „Nach den Sturmereignissen im vergangenen Jahr, wurden unsere Planungen erneut von aktuellen Entwicklungen eingeholt. So schwer es uns fällt, nehmen wir diese Herausforderung an und wollen keine Zeit bei der Bewältigung der Krise verlieren“, kündigt Schmidt an.

Das geplante Kongressthema “Zukunftstechnologien” wird ungeachtet dessen auch in der Neuauflage eine zentrale Rolle einnehmen. „Krisen können Chancen für technische Innovationen, Optimierungen und neue Märkte sein. Hierzu haben wir tolle Rednerinnen und Redner eingeladen, die hoffentlich auch im Juni Zeit finden“, so die Veranstalter.

Aktuelle Informationen zur Verschiebung und Hinweise finden Sie unter www.saegewerkskongress.de und www.ag-rohholz.de.

INFOBOX

  • Ihre Tickets behalten auch für den Ersatztermin Gültigkeit
  • Hotelbuchungen beim Maritim Hotel über den DESH Code können bis zum 10. März kostenfrei storniert werden / auf Buchungen bei anderen Anbietern haben wir leider keinen Einfluss
  • Tickets der Deutschen Bahn, bei denen der konkrete Reiseanlass aufgrund des Coronavirus entfällt, können kostenfrei erstattet werden.

Ansprechpartnerin für Teilnehmer:
Frau Simone Buchhalla

0611-72398-101
simone.buchhalla@saegeindustrie.de

Ansprechpartnerin für Aussteller:
Frau Sabine Thiel

030-2061399-09
sabine.thiel@saegeindustrie.de

“Planungs-, Genehmigungs- und Umsetzungszeiten sind entschieden zu lang, um rechtzeitig auf die Herausforderungen des Klimawandels reagieren zu können”

Zukunftsfähige Transportlogistik: Welche Technologien unterstützen uns für die Transportkapazitäten von morgen?

Nicht nur die Forstwirtschaft sondern auch die verarbeitende Industrie steht vor den Herausforderungen mit durch den Klimawandel veränderten Bedingungen umzugehen. Dazu gehört in einem erheblichen Maße auch die Anpassung der Unternehmenslogistik. Ein Impulsvortrag zu Unternehmensinnovationen in der Transportlogistik kommt von Wolfgang Beck. Die Schwierigkeiten in der Logistikbewältigung sieht Herr Beck auch als „Kreativmotor“ für neue innovative Konzepte vor allem in der digitalen Vernetzung der Marktpartner. Beck ist Kaufmann und Förster, er arbeitet seit 2005 für den Mercer International Konzern in unterschiedlichen Funktionen, seit 2016 als Geschäftsführer der Mercer Holz GmbH, die den Rohstoffeinkauf und die Logistik für die drei deutschen, zum Mercer Int. Konzern gehörenden Unternehmen Mercer Stendal, Mercer Rosenthal und Mercer Timber Products verantwortet. Ebenfalls seit 2016 ist Herr Beck Geschäftsführer des Joint Ventures „wood2M“ mit der Mondi AG. Dieses steuert die Import- und Logistikaktivitäten der zugehörigen Zellstoffwerke beider Konzerne europaweit. Im Interview spricht er über die verschiedenen Handlungsfelder der Transportlogistik, die Rolle, die die Bahn in Zukunft (verstärkt) spielen könnte und welche Probleme noch gelöst werden müssen.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Das vollständige Interview können Sie mit Klick auf diesen Link lesen. Den hoch interessanten Vortrag von Wolfgang Beck können Sie sich live in Würzburg ansehen. Melden Sie sich heute noch an!

Wolfgang Beck (©)

„Die Argumente einer nachhaltigen Holznutzung sind letztlich einfach zu überzeugend, auch für Kritiker.“

Milliarden für den Wald: Was kommt davon im Wald an?

Dr. Andreas Schütte (©)

Neue Technologien gelten neben der Reduktion von Treibhausgasen als wirksamste Waffen zur Bewältigung der Herausforderungen des Klimawandels – viele Forschungsvorhaben sind aber langwierig und die Umsetzung von Erkenntnissen in die Praxis gestaltet sich häufig schwierig. Dr. Andreas Schütte, seit 1993 Geschäftsführer der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR), spricht beim AGR Rohstoffgipfel darüber, wie mit Forschungs(förderungs)aktivitäten in Bezug auf den Rohstoff Holz auf die aktuellen Herausforderungen des Klimawandels reagiert wird und welche Instrumente zur Verfügung stehen. Die FNR sieht er aber nicht nur als Fördermittelgeber, sondern auch als entscheidender Treiber darin, die Aktivitäten wichtige Akteure wie Bundesministerien, aber auch der gesamte Branche über die Charta für Holz 2.0 zu vernetzen. Im Interview beleuchtet Herr Dr. Schütte verschiedene technologische Handlungsfelder und vor welchen Herausforderungen das Cluster Forst und Holz steht.

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“Die steigenden Holzbauanteile im Hochbau sind die Folge von jahrelanger Marktentwicklung und Entscheiderinformation sowie besseren gesetzlichen Rahmenbedingungen”

Wirtschaftliche Rahmenbedingungen für die Forst- und Holzwirtschaft: Boommarkt ‘Holzbau’: Wie geht es weiter?

Das Bauen mit Holz gilt als Zukunftsmarkt. Technische Entwicklungen und ein steigendes Umweltbewusstsein scheinen die Dynamik zu beschleunigen. Aber ist der Holzbau wirklich der ersehnte Boommarkt? Martin Langen, Geschäftsführer der B+L Marktdaten GmbH, spricht auf dem Kongress über Trends, Chancen und Herausforderungen in diesem Sektor. Sein Unternehmen erstellt seit 25 Jahren weltweite Marktprognosen für die Bau- und Immobilienbranche. Im Vorabinterview zeichnet Langen die jüngere Entwicklung des Holzbaus nach und gibt einen Einblick in die Arbeitsweise seines Teams.

Herr Langen, die vergangenen beiden Jahre waren für die Forst- und Holzwirtschaft geprägt von massiven Kalamitäten infolge von Stürmen, Trockenheit und Käferbefall. Täuscht der Eindruck, dass die Branche diese Krisen verhältnismäßig gut wegsteckt?

Die Entwicklung der Absatzmärkte, allen voran der Bauwirtschaft, haben der Nachfrage nach Holz und Holzwerkstoffen Rückenwind verliehen. Zusätzlich zu diesen wachsenden Absatzmengen hat die gesteigerte Weiterverarbeitung in Form von KVH, BSH, BSP etc. die Wertschöpfung erhöht. Dazu muss man sagen, dass beides nicht von alleine geschehen ist. Denn die steigenden Holzbauanteile im Hochbau sind die Folge von jahrelanger Marktentwicklung und Entscheiderinformation sowie besseren gesetzlichen Rahmenbedingungen, die sich nun auszahlen…

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Martin Langen (©)

“Jetzt geht es darum, Bereiche abzuklopfen, in denen sich Holz für völlig neue Verwendungsmöglichkeiten anbietet”

Zukunftswerkstatt

Dirk Alfter (©)

Erstmals im Rahmen des Sägewerkskongresses veranstaltet der DeSH die Zukunftswerkstatt, eine Innovationsplattform der Forst- und Holzindustrie. Das Konzept entstand im Rahmen des Dialogprozesses der Charta für Holz 2.0 des Bundesministeriums für Landwirtschaft und Ernährung (BMEL) und der Fachagentur für Nachwachsende Rohstoffe (FNR). Im Vorabinterview stellt Dirk Alfter aus dem BMEL-Referat Nachhaltige Waldbewirtschaftung/ Holzmarkt die Grundsätze und Aktivitäten der Charta vor und spricht über die Chancen und Herausforderungen von Holz in der Bioökonomie.

Dirk Alfter (Jahrgang 1964) hat Forstwissenschaften an der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg studiert und absolvierte sein Referendariat in Rheinland-Pfalz. Alfter war seitdem in verschiedensten Funktionen bei Organisationen der deutschen Forstwirtschaft und Holzwirtschaft und in deren Gremien tätig. 2011 wechselte er in das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL). Im Referat Nationale Waldpolitik und Jagd war er u.a. mit der Konzeption der Waldstrategie 2020 der Bundesregierung und der Implementierung des Waldklimafonds befasst. Mit seinem Wechsel in das Referat Nachhaltige Waldbewirtschaftung/ Holzmarkt 2015 rückten die Fragen der Verwendung von Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft unter anderem im Kontext der Zielsetzungen des Klimaschutzplan 2050 in den Vordergrund. Seit November 2016 bildet die gemeinsam mit Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Ländern konzipierte “Charta für Holz 2.0” und deren Umsetzung in einem breiten Dialogprozess einen wesentlichen Arbeitsschwerpunkt.

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“Am Markt sind heute vor allem noch Betriebe, die in Hochtechnologien investiert haben”

Neue Technologien in der Rund- und Schnittholzsortierung: Wie Krisen auch starke Treiber von Innovationen sein können …

Drohende Borkenkäferschäden infolge von Stürmen und Trockenheit bringen die Forst- und Holzwirtschaft teilweise an ihre Grenzen. Um das Holz bestmöglich zu verwerten, ist schnelles Handeln entlang der Wertschöpfungskette unabdingbar. Kalamitäten verändern dabei nicht nur die Branchenstruktur, sondern auch die Technologie. Nicht selten hängt beides miteinander zusammen, wie Steven Hofer von der BID Group am Beispiel der Bergkiefernkäfer-Plage (Dendroctonus ponderosae) in Kanada berichtet.

Steven Hofer ist Executive Vice President, Strategy & Business Development der BID Group, einem der größten nordamerikanischen Anbieter für Sägewerkstechnik. Hofer studierte an den Universitäten von Victoria und Chicago. Seine Karriere in der Forst- und Holzwirtschaft begann 1993. Im Laufe dieser war er in leitenden Positionen für verschiedene Unternehmen in Nordamerika tätig. 2017 stieß Hofer zur BID Group. Dort betreut er heute die Aktivitäten in den Bereichen After-sales Services, Digital Transformation, Controls & Automation sowie Business Intelligence.

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Steven Hofer (©)

“Der Shitstorm ist dein Freund”

Kommunikation im digitalen ‘Neuland’: Wie die Forst- und Holzwirtschaft medial zukunftsfähiger werden kann…

Sebastian Kopelsky (©)

Die Kommunikation im Internet bestimmt nicht nur das Privatleben vieler Menschen, sondern hat längst Einzug in Politik und Wirtschaft gehalten. Die Grenzen verschwimmen in den Sozialen Medien. Auf dem Kongress verortet Marketing-Experte Sebastian Kopelsky die Forst- und Holzwirtschaft im digitalen “Neuland”. Im Vorabinterview erklärt er, warum Posts und Tweets keine rein technische Angelegenheit sind, sondern eher eine soziale Revolution darstellen.

Sebastian Kopelsky ist Experte für Marketing und Kommunikation. Sein Credo lautet: Gute Kommunikation ist einfach. Mit diesem Ansatz hat er in den letzten 20 Jahren als Marketing-Allrounder Unternehmen und Kunden zu mehr kommunikativem Erfolg geführt. Angefangen hat alles als Praktikant bei einem französischen Automobilkonzern im Motorsport. Es folgten ein Studium der Umwelt- und Betriebswirtschaft und der rasante Aufstieg vom Volontär zum Senior-Berater bei JDB MEDIA in Hamburg, wo er unter anderem Mandate aus den Bereichen Forst- und Holz, Immobilien und Finanzen betreute. Heute leitet der 41-Jährige das Konzernmarketing der ISARIA Wohnbau AG und hält nebenberuflich Vorträge zu den Themen Marketing, Kommunikation und Führung.

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Rohstoffgipfel und Sägewerkskongress 2020
Chancen durch Wandel: Holzbranche beleuchtet Zukunftstechnologien

Am 11. und 12. März 2020 trifft sich die deutsche Holzwirtschaft in Würzburg. Nach den extremen Schadjahren richten Sägewerkskongress und Rohstoffgipfel ihren Blick nun nach vorne: Die veranstaltenden Verbände, der Deutsche Säge- und Holzindustrie Bundesverband e.V. (DeSH) und die Arbeitsgemeinschaft Rohholz e.V. (AGR), widmen sich Chancen durch Zukunftstechnologien.

Bereits heute verändern die Digitalisierung, Wirtschaft 4.0 und neue Technologien viele Bereiche der Forst- und Holzwirtschaft grundlegend: Vom Rohstoffeinkauf, über die Produktion und die Holzverwendung – bis zur Kommunikation und öffentlichen Wahrnehmung in den neuen Medien bieten sie Herausforderungen und Chancen – und tragen so zu einem schnellen Wandel in unserer Branche bei. „Seit einigen Jahren verfolgen wir das Ziel, neue Trends und Entwicklungen auf dem Kongress vorzustellen. Vieles davon ist inzwischen schon Realität – gerade im Bereich der Digitalisierung. Doch auch die Schadereignisse in den letzten beiden Jahren sowie weltpolitische Veränderungen auf den internationalen Märkten haben die Notwendigkeit neuer Technologien und Verfahren deutlich gemacht. Diesen Zusammenhang zwischen ‘Change und Chance’ möchten wir in diesem Jahr beleuchten”, kündigt DeSH-Hauptgeschäftsführer Lars Schmidt an.

Die Organisatoren nehmen im Congress Center Würzburg nicht nur neueste Maschinen, Verfahren und Software in den Blick, sondern binden thematisch auch die Bereiche Personalgewinnung und -Kommunikation ein: „Vor allem die Integration junger Fach- und Führungskräfte ist vor diesem Hintergrund entscheidend”, erklärt Schmidt. Diese Generation sei Innovationen gegenüber sehr aufgeschlossen und könne die Unternehmens- und Branchenkultur positiv beeinflussen. Mit der Karriereplattform fördert der DeSH bereits zum dritten Mal den direkten Kontakt zwischen Betrieben und Studierenden im Rahmen des Kongresses. Neu wird in diesem Jahr die Zukunftswerkstatt sein. In ihr erhalten Start-ups und junge Unternehmen die Möglichkeit, ihre Geschäftsmodelle mit Branchenkennern zu diskutieren.

Neben Anwendungsbereichen im Einkauf, in der Logistik, Sortierung und Produktion, im Marketing sowie in der Holzverwendung werden neue Technologien und Medien zur Vermeidung und Lösung von Krisensituationen entscheidend. „Die Jahre 2018 und 2019 haben gezeigt, dass Kalamitäten infolge des Klimawandels nur durch gemeinsame Anstrengungen entlang der Wertschöpfungskette bewältigt werden können. Vom Monitoring der Wälder über optimierte Verarbeitung von Schadhölzern bis hin zur Kommunikation untereinander und mit der Öffentlichkeit sollten alle technischen Möglichkeiten im Krisenmanagement genutzt werden”, sagt AGR-Präsident Leonhard Nossol. Die jüngst entwickelten Maßnahmen des Clusters und der Politik sollen während des Rohstoffgipfels analysiert und durch den Austausch mit der Praxis optimiert werden.

Für möglichst breiten Input und intensiven Austausch setzen DeSH und AGR auf die bewährte Mischung aus Keynotes, Faktenchecks, Experteninterviews und Live-Diskussionen. Hierfür liefern sowohl Akteure aus der Branche als auch externe Experten interessante Ein- und Ausblicke. Beispielsweise wird EU-Jugendbotschafter Ali Mahlodji, der im vergangenen Jahr kurzfristig absagen musste, über die Arbeitswelt von morgen sprechen. Der traditionelle Branchenabend rundet die Tagung in Würzburg wie gewohnt ab. Die Stände der begleitende Fachausstellung sind bereits zum jetztigen Zeitpunkt komplett ausgebucht.

Weitere Informationen zum Programm und zur Buchung finden Sie unter www.saegewerkskongress.de und www.ag-rohholz.de. Für Studierende besteht die Möglichkeit zur kostenfreien Teilnahme an der Karriereplattform inklusive Anreise und Branchenabend. Die weiteren Veranstaltungen können zu ermäßigten Gebühren gebucht werden.

Aktueller Programmflyer als PDF

Wir sehen uns in Würzburg!

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“Jeder Mensch im Unternehmen weiß mindestens eine Sache, die alle anderen nicht wissen”

EU-Jugendbotschafter Ali Mahlodji eröffnet die 3. Karriereplattform der Säge- und Holzindustrie am 1. Kongresstag

Update: Zum Einstieg in die dritte Karriereplattform der Kampagne it-WOOD-be-good wird Ali Mahlodji, Co-Founder, Chief Visionary & Chief Storyteller von WHATCHADO.COM und EU-Jugendbotschafter, versuchen, “Brücken und Schnittstellen” zwischen Nachwuchs und Unternehmen zu schaffen. 

Ali Mahlodji wurde 1981 in Teheran geboren. Zwei Jahre später flüchtete die Familie nach Österreich. Es entwickelt sich eine spannende Karriere: vom Schulabbrecher zum EU-Jugendbotschafter. Dazwischen über 40 verschiedene Jobs. 2012 gründete Mahlodji die Internetplattform whatchado. Mit ihr gibt er Jugendlichen die Berufsorientierung, die er sich selbst gewünscht hat. Seit 2018 ist Mahlodji Trendforscher beim Zukunftsinstitut und Autor des Work Report. Er spricht am 11. März zum Thema “Die Arbeitswelt von heute und morgen: Schnittstellen zwischen Bewerbern und Unternehmen finden”

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Hier gelangen Sie zum kompletten Interview mit Alo Mahlodji


Quelle: Ali Mahlodji

Zu Gast sind wir 2020 im Congress Centrum Würzburg

Zum Sägewerkskongress 2020 laden wir Sie wieder ganz herzlich ins Congress Centrum Würzburg ein

Congress Centrum Würzburg
Maritim Hotel Würzburg
Pleichertorstraße 5
97070 Würzburg

Melden Sie sich noch heute an. Wechseln Sie dazu in die Rubrik “Buchung Kongress und Hotel”

 

Fachausstellung: Präsentieren Sie Ihre Produkte den Entscheidern aus der Branche

Traditionell findet anlässlich unserer Kongressveranstaltung auch eine große Fachausstellung statt.

Die Partner der Säge- und Holzindustrie haben können einen Messestand buchen und ihre Produkte so den Entscheidern aus der Branche präsentieren. 

NEU: Für die Kongressveranstaltung 2020 gibt es erstmals einen Frühbucherrabatt bis zum 15.01.2020.

Die Ausstellerinformation können Sie hier als PDF herunterladen – oder klicken Sie einfach auf das Bild rechts.

Sichern Sie sich bereites jetzt Ihren Stand! Bitte wenden Sie sich an Sabine Thiel (Tel.: 030-2061399-09 / E-Mail sabine.thiel@saegeindustrie.de)